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Hausordnung

 

Hausordnung im Astra-Filmpalast Berlin

Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte für das Kino „Astra-Filmpalast“, erkennt der Besucher diese Hausordnung der Köhler und Specht GbR als Betreiberin des Astra Filmpalast, inklusive ihrer vertragsregelnden Bedingungen im Rahmen des Vertragsverhältnisses, als für ihn rechtlich verbindlich an.

  1. Der Besucher verpflichtet sich für die Dauer des Aufenthaltes im Kino zu einer sorgfältigen Benutzung des Kinos, insbesondere dessen Einrichtungen und Inventar. Vorsätzliche Beschädigungen, Zerstörungen und Verschmutzungen, gleich welcher Art, werden zivil- und strafrechtlich verfolgt. Personen, die Einrichtungsgegenstände mutwillig beschädigen und/oder andere Besucher physisch und/oder psychisch gefährden, werden des Hauses verwiesen. Weitergehende rechtliche Schritte und Schadenersatzansprüche behalten wir uns ausdrücklich vor.
  2. Der Besucher verpflichtet sich, den Anweisungen des Kinopersonals Folge zu leisten und Störungen des Betriebsablaufes sowie der Vorstellungen, gleich welcher Art, zu unterlassen. Ein Verstoß kann zur sofortigen Hausverweisung bzw. ein Hausverbot nach sich ziehen.
  3. Der Besuch des Astra Filmpalast unterliegt den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes. Der Besucher ist verpflichtet, auf Anforderung durch das Kontrollpersonal zum Zwecke des Altersnachweises einen gültigen Personalausweis vorzulegen.
  4. Ein Anspruch auf Erwerb einer Eintrittskarte besteht nicht, wenn ein erforderlicher Altersnachweis nicht erbracht werden kann.
  5. Ermäßigungen auf die regulären Eintrittspreise werden von der Betreiberin nur gewährt, wenn der Nachweis für die Ermäßigungsbedingung in geeigneter Form erbracht wird. Der Nachweis ist sowohl beim Erwerb einer Eintrittskarte, als auch beim Betreten des Kinosaalbereiches (Einlass) zu führen.
  6. Die erworbene Eintrittskarte gilt ausschließlich für die gelöste Vorstellung laut der Angaben gemäß Kartenaufdruck.
  7. Wechselgeld und Eintrittskarte sind umgehend nach Erhalt auf Korrektheit zu überprüfen. Spätere Reklamationen sind ausgeschlossen
  8. Ein Anspruch auf Einlass in die Filmvorstellung trotz Vorlage einer gültigen Eintrittskarte entfällt, wenn der Nachweis für die Ermäßigungsbedingung (Nummer 5) oder der Altersnachweis (Nummer 3) nicht erbracht werden kann. Schadensersatzansprüche des Besuchers wegen eines verwehrten Einlasses sind ausgeschlossen.
  9. Der Zutritt zum Kinosaal ist nur mit einer gültigen Eintrittskarte gestattet. Besucher, die ohne gültige Eintrittskarte angetroffen werden, müssen sofort eine Karte zum vollen Eintrittspreis nachlösen. Unbeschadet von Satz 1 gilt Nummer 8. Weitergehende rechtliche Schritte wegen des Betrugsverdachts behält sich die Betreiberin vor.
  10. Die Betreiberin behält sich vor, mitgebrachte Taschen, Rucksäcke u.ä., sowie Bekleidungsgegenstände am Einlass durch das Kinopersonal kontrollieren zu lassen und aufgrund des Inhaltes (siehe insbesondere Nummer 19) Besuchern den Einlass zu verwehren. Schadensersatzansprüche des Besuchers wegen des verwehrten Einlasses sind ausgeschlossen.
  11. Alkoholisieren Besuchern wird der Eintritt verweigert. Personen, die alkoholisiert auf dem Kinogelände angetroffen werden, werden des Hauses verwiesen.
  12. Mit Beginn des Hauptfilms verfällt der Anspruch des Besuchers auf Zuteilung des gemäß Eintrittskarte vorgesehenen Sitzplatzes. Der Besucher hat dann lediglich einen Anspruch auf Zuweisung eines nicht belegten, anderweitigen Sitzplatzes.
  13. Mobiltelefone (Handys) sind, spätestens im Kinosaal, zur Vermeidung von Störungen während der laufenden Vorstellung, außer Betrieb zu nehmen.
  14. Personen, die eine laufende Vorstellung stören, können des Hauses verwiesen werden. Eine Geldrückgabe ist dann ausgeschlossen.
  15. Reklamationen bezüglich der Qualität (Lautstärke, Schärfe des Bildes, etc.) einer Kinovorstellung sind unverzüglich an das Kinopersonal zu richten. Reklamationen nach Ablauf der Vorstellung können nicht mehr anerkannt werden.
  16. Bezüglich des Inhaltes eines gezeigten Films sind Reklamationen ausgeschlossen. Weiterhin übernimmt die Betreiberin keine Haftung für aus dem gezeigten Filminhalt heraus resultierende physische und/oder psychische Schäden.
  17. Das Mitbringen und der Verzehr von nicht im Astra Filmpalast erworbenen Speisen und Getränken ist im gesamten Kinogebäude nicht gestattet.
  18. Im gesamten Kinogebäude gilt Rauchverbot. Der Umgang mit offenem Feuer ist untersagt. Sollte durch einen Verstoß gegen dieses Verbot ein Feueralarm ausgelöst werden, behalten wir uns weitere rechtliche Schritte vor, insbesondere sämtliche daraus resultierenden Kosten dem Verursacher in Rechnung zu stellen. Gleiches gilt für mutwillig ausgelösten Feueralarm durch Betätigen des Feuermelders.
  19. Jegliche Foto-, Video-, und Tonaufnahmen sind auf dem Gelände des Kinos untersagt. Dies gilt insbesondere für Aufnahmen einer laufenden Vorstellung unter Hinweis auf das Urheberrechtsgesetz. Die Betreiberin behält sich vor, durch das Kinopersonal Kontrollen am Einlass durchführen zu lassen und Personen mit entsprechenden Aufzeichnungsgeräten den Einlass zu verwehren.
  20. Jeder Diebstahl auf dem Kinogelände wird sofort zur Anzeige gebracht.
  21. Kinoprogrammänderungen sind nicht beabsichtigt, aber möglich. Ein Schadensersatzanspruch bei Abänderung des Programms und Nichtzeigen eines bestimmten, im Programm abgedruckten, Filmes gleich welcher Art ist ausgeschlossen
  22. Aus Sicherheitsgründen ist das Gebäude videoüberwacht.
  23. Für Schäden, die durch Dritte verursacht werden, sowie für in Verlust geratene Wertgegenstände ist eine Haftung der Betreiberin bzw. des Veranstalters ausgeschlossen.
  24. Das Verteilen von Handzetteln etc. sowie das Anbringen von Plakaten sind im Kino sowie auf dem gesamten Außenbereich mit der Geschäftsleitung abzustimmen.
  25. Der Betreiber ist, unbeschadet seiner sonstigen Rechte, berechtigt, im Falle erheblicher oder wiederholter Störungen und Verstößen gegen diese Bestimmungen im Einzelfall ein Hausverbot zu erteilen

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Berlin.